Lady mit eisernem Willen

 

Margaret Thatcher war eine der wichtigsten britischen Politikerinnen. Von 1975 bis 1990 war sie Vorsitzende der Konservativen Partei sowie von Mai 1979 bis November 1990 Premierministerin des Vereinigten Königreichs. Bislang war sie nicht nur die erste, sondern auch die einzige Frau in diesem Amt und übte es ohne Unterbrechung und länger als jeder andere britische Premierminister seit Anfang des 20. Jahrhunderts aus. Die einen nennen sie Retterin der britischen Wirtschaft die anderen Spalterin der Gesellschaft. Noch bis heute ist Margaret Thatchers Lebenswerk umstritten. Über ein Jahrzehnt prägte sie die Politik in Großbritannien. Noch heute gilt sie als eine der stärksten Frauen der Welt. Ihre Härte gegenüber Gegnern brachte ihr sogar den Spitznamen "Iron Lady" ein.

Die Thatcher als Erfinderin der Eiscreme

Margaret Thatcher war eine Vorreiterin, schon 1947 erwarb sie ihren Bachelor-Abschluss in Chemie und fertigte ihre Abschlussarbeit über Röntgenkristallographie eines Antibiotikums an. Verschiedenen Anekdoten zu folge arbeitet sie auch an der Entwicklung des allseits beliebten Softeises mit. Ganz klar, ob sie es nun wirklich erfunden hat, ist es zwar nicht aber die Briten sehen Ihre einstige Premierministerin gern in der Rolle der Erfinderin wohlschmeckender Eiscreme.

Die erste Frau in einer britischen Partei und eisern wie keine zuvor

Fakt ist, dass ihr politisches Besterben nicht unbeachtet blieb. Noch während ihrer Arbeit als Chemikerin kandidierte sie für die Unterhauswahlen 1950, scheiterte damit aber zunächst. 1951 folgte die Ehe mit Dennis Thatcher, ein Studium der Rechtswissenschaften schloss sich an. Die Thatcher ließ sich in ihrem politischen Streben niemals beirren. 1959 kam sie doch noch ins Unterhaus für den Wahlkreis Finchley im Londoner Stadtbezirk Barnet. 1961 errang sie die Position einer Parlamentssekretärin im Ministerium für Sozialversicherungen. 1970 wurde Thatcher Kultur- und Wissenschaftsministerin. Ein Amt, das sie erst einmal nutzte, um die Gratismilch an Primarschulen abzuschaffen. Doch die "Milchräuberin" ließ sich von der Kritik an dieser Entscheidung nicht beirren. Margaret Thatcher trat am 11. Februar 1975 gegen Edward Heath als Parteiführer der Konservativen an und gewann die Kampfabstimmung. Ein haushoher Sieg über vier männliche Mitstreiter brachte ihr den Titel der ersten Frau, die jemals eine britische Partei anführte ein. 1975 machte sie sich dann als "Iron Lady" einen Namen. Der Spitznamen stammt aus einem Kommentar von Radio Moskau im Jahre 1976, nachdem sie in einer Ansprache die "bolschewistische Sowjetunion" scharf attackiert hatte. 1979 wird sie Premierministerin, der bekannte Falklandkrieg 1982 folgte, der ihr Ansehen steigerte. Die 1989 von ihr eingeführte Kopfsteuer brachte ihr allerdings viel Kritik und wütende Bürger, sodass sie 1990 ihren Rücktritt bekannt gab.

Ein iPhone für starke Frauen

Die Thatcher – eine Frau mit eisernem Willen, die sich überall durchsetzte und bekam, was sie wollte. Für eine starke Frau wie Margaret Thatcher wäre das neue iPhone 6 sicher der richtige Begleiter gewesen. Apple hat sich mit seinen iPhones schon immer gegen jegliche Konkurrenz durchgesetzt, wie auch derzeit gegen den schärfsten Konkurrenten Samsung Galaxy S6. Alle Apple iPhones bestehen seit Generationen aus Metall – ein würdiger Mitstreiter für eine Iron Lady. Robust und zu allem bereit überrascht auch das iPhone seine Fans. Eine lange Akkulaufzeit, gestochen scharfe Bilder und eine schnelle Arbeitsgeschwindigkeit machen das iPhone zum smarten Partner.